|
1955 geboren, wächst Alexandra Huber
behütet und umsorgt in Landau auf. Als Kind fertigt
sie schon kleine Kunstwerke, studiert aber später zunächst
Pädagogik und arbeitet dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin
2 Jahre an der Universität München.
Während einer familientherapeutischen Fortbildung entstehen nebenher erste
Stilleben, Portraits, Collagen.
Anfang der 90er Jahre wird das Malen zur Leidenschaft.
1993 erhält sie ein Stipendium für Malerei. Täglich punkt 6
Uhr abends findet sie sich in ihrem Atelier im Keller ein, die Familie arrangiert
sie, wie sie selbst sagt „drumherum“.
Erste Mini-Huber-Bilder in kleinen quadratischen
Skizzenblöcken entstehen, zunächst erdige, farbreduzierte
Werke wandeln sich schließlich zu großformatigen
Leinwänden mit wildem Duktus, dicken Farbschichten,
Wortspielereien.
Oft werden nun die kleinen Zeichnungen wie Erzählketten in die Werke eingebaut.
>>weiter
|