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1986 hat er die erste Einzelausstellung in Sassnitz,
wegen staatsfeindlicher Verunglimpfung verboten. Das
Ausstellungsverbot wird 1987 aufgehoben. Ab Anfang der
neunziger Jahre dann regelmäßige Einzelausstellungen
und Ausstellungs- und Messebeteiligungen. Das Geld legt
er nicht in Sicherheiten an, eher in Alkohol und Zigaretten.
Er haust weiter in seinem Dachzimmer, der "Höhle".
Nebenan im Garten steht "die Laube", da entstehen
seine Menschen und Tiere aus Holz.
Als die Werkstatt Mitte der Neunziger in Flammen aufgeht
- von Brandstiftung ist die Rede-, hört er mit
den Skulpturen fast ganz auf. Beginnt - auf den Rat
des Freundes Hans Werner Kratzsch - zu malen.
Heinz Mewius stirbt auch im Dezember. In einem Pflegeheim
in Göhren.
Wenn Sie mehr über Heinz Mewius lesen möchten:
Schneider, Steffen: Heinz Mewius, Der Hexer von Rügen,
ISBN 3-929161-45-1
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